Die Pelicans kaufen Punkte: Mathurin, 2 Jahre und 16M
New Orleans verpflichtet den Forward nach seinem Abgang aus Indiana. Unsere Daten zeigen einen Scorer mit überdurchschnittlicher Effizienz – und eine Defense, die mehr durchlässt, als sie sollte. Wir analysieren die taktischen Hintergründe des Transfers.

Es gibt Transfers, die sich in einem Satz erklären: New Orleans brauchte Punkte, die von niemandem abhängen – und Bennedict Mathurin lebt genau davon. Die Pelicans sichern sich seine Dienste für zwei Jahre und 16 Millionen Dollar, nachdem er als Unrestricted Free Agent auf den Markt kam, wie unser Feed bestätigt. Rotationsspieler-Gehalt für einen offensiven Mikroofen mit 24 Jahren.
Die Pelicans kaufen sofortige Scoring-Gefahr zum Schnäppchenpreis: Mathurin macht aus fast jeder Ballberührung eine Bedrohung, ohne den Ball zu fordern. Das Kleingedruckte steht auf der anderen Seite des Feldes.
- Eficiencia real por encima de la media
- Apenas 8M$ anuales
- La defensa es el peaje
Was für ein Spieler kommt da? Einer, der den Ball nicht hält. Das offizielle Tracking-System zeichnet ein klares Bild: nur 2,7 Minuten Ballbesitz pro Spiel, 3,12 Sekunden pro Berührung und 2,41 Dribblinge vor der Entscheidung. Annehmen, angreifen, abschließen. Und seine Effizienz pro Ballkontakt ist das, was begeistert: 0,343 Punkte pro Ballberührung bei lediglich 2,4 Assists. Kein Playmaker – ein Finisher, der fremde Vorteile nutzt.
Der Scorer, der kein System braucht
Tyrese Haliburton33,6'
Pascal Siakam33,2'
Kelly Oubre Jr.31,5'
Andrew Nembhard31,3'
Bennedict Mathurin30'
Aaron Nesmith29,6'Seine True Shooting Percentage – der TS%-Wert, der Dreier und Freiwürfe gewichtet – liegt bei 57,5%, eine Marke über dem Liga-Durchschnitt für einen Spieler mit hohem Volumen. Und das ist keine zufällige Momentaufnahme: Schon in der NCAA traf er 38,9% seiner Dreier bei 108 Versuchen, fast die Hälfte seiner Würfe (47,8%) kamen von der Dreierlinie, und seine Freiwurfquote von 85,1% ist der verlässlichste Indikator dafür, dass ein Wurf ligatauglich ist.
Wie seine Shot Chart zeigt, kombiniert sein Profil den Catch-and-Shoot-Dreier mit Aggressivität in Richtung Korb: Im College zog er bereits mit einer Rate von 0,38 Freiwurfversuchen pro Feldwurfversuch an die Linie. Diese Mischung – Catch-and-Shoot plus Drives gegen Close-outs – ist Gold wert für ein Team, das innen Vorteile erzeugt.
Unser interner GOAT-Index zeichnet zudem eine aufsteigende Karrierekurve: Seine letzte Saison war die beste seiner vier NBA-Jahre. Kein stagnierender Spieler – einer, der noch wächst.
Das Kleingedruckte: der defensive Preis
Hier zwingt eine ehrliche Analyse zum Innehalten. Mit Mathurin auf dem Feld verlor sein Team in dieser Saison 3,9 Punkte pro 100 Ballbesitze – gemessen über eine breite Stichprobe von 54 Spielen à 30 Minuten. Seine Individual-Defense erklärt einen Teil des Lochs: Über rund 513 verteidigte Würfe trafen seine Gegenspieler 50,3%, während der Liga-Durchschnitt gegen einen normalen Verteidiger bei 46,9% liegt. Das bedeutet: Gegen ihn wird 3,4 Prozentpunkte besser getroffen als üblich.
Es gibt Nuancen in einzelnen Duellen: Amen Thompson hielt er bei 9 Punkten in 76 Ballbesitzen, CJ McCollum – künftig sein Teamkollege – bei 10 in 44. Aber das sind kleine Stichproben; das Gesamtbild sagt klar, dass Defense kein Verkaufsargument ist.
Warum er zu New Orleans passt
In Indiana kämpfte Mathurin um Minuten in einer gesättigten Perimeter-Rotation: Seine 30 Minuten pro Nacht teilte er sich mit Kelly Oubre Jr. (31,5) und Aaron Nesmith (29,6), und unser Feed deutet an, dass die Pacers sogar Oubres Zukunft neu überdenken. In New Orleans ist die Rolle klarer: Vom Bank aus die Vorteile bestrafen, die Zion Williamson und Dejounte Murray schaffen – ohne jemandem den Ball wegzunehmen.
Zion Williamson
Dejounte Murray
Bennedict Mathurin
Trey Murphy III
Herbert JonesDas ist das taktische Warum: Die Pelicans haben mit Herbert Jones bereits einen Perimeter-Verteidiger, mit Trey Murphy III und Jordan Hawkins Shooter. Was fehlte, war ein Second-Unit-Scorer, der mit kurzen Ballkontakten Punkte erzeugen kann. Mathurin ist genau dieses Puzzlestück – und bei 8 Millionen pro Jahr ist das Risiko minimal.
Lo que ganan los Pelicans
- ✓Sofortige Scoring-Gefahr ohne Ballbesitz
- ✓Ein aufsteigendes Profil mit 24 Jahren
- ✓Nur 8M$ pro Jahr
Lo que no compra
- ✕Defense (der Gegner trifft 50,3% gegen ihn)
- ✕Playmaking für andere (2,4 Assists)
New Orleans hat keinen kompletten Spieler verpflichtet – sie haben günstige Punkte gekauft.
Wenn das defensive Umfeld der Pelicans ihn schützt, ist das ein Schnäppchen für 8M$ pro Jahr. Wenn nicht, wird er ein teurer Mikroofen sein, den man in engen Schlussminuten verstecken muss.
Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI-Werkzeugen auf Basis geprüfter Daten aus unserer eigenen Datenbank erstellt und vor der Veröffentlichung von einer Person (Antonio Sierra) geprüft und redigiert.